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Die hermetischen Gesetze: Sieben geniale Wegweiser zu Gelassenheit und innerer Zufriedenheit

Warum passiert das hier ausgerechnet in meinem Leben? Was ist der Sinn des Ganzen? Gibt es überhaupt einen? Was kann ich daraus lernen? Wie kann ich angesichts aller „Dramen“ um mich herum trotzdem gelassen und zuversichtlich bleiben?

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Bestimmt hat ein jeder von uns sich die eine oder andere Frage schon einmal selbst gestellt. Bisher waren diese vielleicht nicht so dringend, weil das Leben irgendwie auch so „funktionierte“. Doch das scheint sich gerade grundlegend zu ändern. Sehr viele Menschen spüren, dass unsere alten, bewährten und erprobten „Erklärungsmuster“ nicht mehr funktionieren. Dass wir den Job, den wir immer gemacht haben, auf einmal nicht mehr weitermachen möchten. Dass wir Beziehungen, in denen wir nicht wir selbst sein können, nicht mehr leben wollen. Dass wir keine Lust mehr auf die ewig gleichen „Dramen“ haben, die das Theater unseres Lebens uns mit schönster Regelmäßigkeit immer wieder vorspielt. Dass unser Körper uns immer deutlichere Signale sendet, weil wir nicht unsere innere Wahrheit leben.  Gleichzeitig spüren wir aber auch, dass alte Sicherheiten und Komfortzonen wegbrechen und dass der Druck, sich zu verändern, gewaltig zunimmt.

Es braucht also etwas Neues. Die gute Nachricht: Die ganzen „gefühlten“ Dramen um uns herum haben wirklich einen Sinn. Es hilft auch nicht weiter, sie „weghaben“ zu wollen, um dann wie bisher in den alten Komfortzonen weiterleben zu können. Stattdessen wird es in Zukunft immer mehr darum gehen, das Leben unter einen sehr viel größeren Sinnzusammenhang zu stellen. Die Perspektive zu wechseln. Uns selbst als Schöpfer unseres Lebens zu sehen. Alte Glaubensmuster und Blockaden aufzulösen. Die eigenen Talente zu leben. Der leisen Stimme in uns, der Intuition, unserem inneren Kompass, zu vertrauen, auch wenn der Verstand Zeter und Mordio schreit. Immer weiterwachsen zu wollen, und jede Krise, jedes Scheitern, jeden Misserfolg als wichtige Geburtshilfe dankbar anzunehmen. Keine Angst davor zu haben, sich auf unbekanntes Terrain zu begeben, auch wenn die vermeintlichen „Sicherheiten“ auf einmal alle wegfallen.

Denn Glück und Sinnhaftigkeit sind keine Dinge, die irgendwo da „draußen“, im Außen, zu finden sind. Sie sind nichts anderes als das Ergebnis unserer inneren Einstellung.

Ein sehr mächtiges Instrument, welches uns den Weg aufzeigen kann, unser Leben wirklich zu verstehen, basiert auf einer Weisheit, die vor vielen tausend Jahren in Ägypten ihren Ursprung hatte: der hermetischen Philosophie.

Der sagenumwobene Hermes Trismegistos gilt als einer der Urväter der Philosophie und ist gleichzeitig eine der rätselhaftesten Figuren der Menschheitsgeschichte. Es ist bis heute nicht beweisen, ob er tatsächlich gelebt hat oder ob die nach ihm benannten „hermetischen Gesetze“ aus verschiedenen Quellen zusammengefügt wurden. Über Hermes Trismegistos wird behauptet, dass er die kosmischen Gesetze kannte und wusste, was die Welt und das Universum in ihrem Kern zusammenhält. Denn alles Lebendige folgt bestimmten Gesetzen; nichts existiert und geschieht zufällig. Wer diese Gesetze – es sind sieben – kennt, kann letztendlich verstehen, warum etwas geschieht – und lernen, darauf zu vertrauen, dass immer das Richtige geschieht.

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Ich möchte die sieben hermetischen Gesetze in diesem Blog nach und nach vorstellen und mit Beispielen aus meiner beruflichen Praxis zeigen, wie wir diese verstehen und in unser Leben integrieren können. Sie sind hilfreiche Wegweiser auf dem Weg zu innerer Zufriedenheit und Gelassenheit.  

Beginnen möchte ich mit dem ersten Prinzip – dem Prinzip des Geistigen.

I. Prinzip:

Alles ist Geist. Alles Vorhandene hat einen geistigen Ursprung. Alles, was wir denken, ist Wirklichkeit und schafft Wirklichkeit.

Im Grunde wissen wir das – dank der Quantenphysik – mittlerweile alle. In der Theorie zumindest. Diese Erkenntnis aber wirklich anzuwenden und als wichtiges Lebensprinzip zu verstehen, ist eine ganz andere Sache.

In meinen Seminaren mit Führungskräften führe ich daher gerne folgendes Experiment durch:

Ein Freiwilliger verlässt den Raum ohne zu wissen, was gleich passieren wird. Die im Raum verbleibende Gruppe erhält von mir zwei Instruktionen: Im ersten Durchgang bitte ich alle, eine Minute lang nur Negatives über den Teilnehmer außerhalb des Raumes zu denken. Dabei wird kein Wort gesprochen; die Tür bleibt verschlossen. Wenn ich den Freiwilligen dann hereinbitte und von einem weiteren Teilnehmer einen Muskeltest durchführen lasse (den ausgestreckten Arm herunterdrücken, was der Freiwillige nicht zulassen soll), dann gelingt das sehr leicht, d.h. der Teilnehmer ist deutlich geschwächt. Beim zweiten Durchlauf ist alles anders: Im Raum konzentrieren sich alle darauf, nur das Allerbeste über den Kollegen vor der Tür zu denken.  Anschließend gelingt es in der Regel nicht, dessen Arm nach unten zu drücken – denn dieser hat plötzlich ohne sein eigenes Zutun sehr viel „Power“ und Selbstbewusstsein bekommen –  nur durch die Macht der Gedanken.

Was können wir (nicht nur Führungskräfte) aus diesem Experiment lernen? Es hat einen direkten Einfluss, was wir über andere Menschen denken. Wer als Chef nur das Beste von seinen Mitarbeitern denkt, stärkt sie und bewirkt damit Motivation und Engagement. Wer schlecht über andere denkt, schwächt sie – und letztendlich auch sich selbst, denn alle Teilnehmer berichten mir immer wieder, dass die Minute „Negativdenken“ sehr anstrengend ist und teilweise sogar Kopfschmerzen verursacht.

Der Gedanke – also das „Geistige“ – wird also zur Wirklichkeit. Wir sollten daher immer gut aufpassen, was wir denken. Mit unseren Gedanken schaffen wir unsere Welt. Denn was anderen gegenüber so offensichtlich wirkt – die Macht unserer Gedanken –  wirkt auch bei uns selbst. Leider nutzen wir dieses Prinzip nicht immer zu unserem Vorteil!

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Unbewusste Gedanken – die Wirkung von Glaubenssätzen

Ich bin nur dann „richtig“, wenn ich alles perfekt erledige!

Ich kann einfach nicht „Nein“ sagen, wenn andere mich um etwas bitten.

Ich bin nur dann ein wertvoller Mensch, wenn ich „funktioniere“!

Wenn man Kinder hat, kann man als Frau eben nicht alles machen, was man möchte.

Um es zu etwas zu bringen, muss man viel arbeiten.

Das Leben ist nicht leicht.

Wer kennt sie nicht, diese typischen Glaubenssätze? Wir alle haben diese „Programme“ in uns – manche sind uns bewusst, andere laufen komplett unbewusst ab. Meist ziehen sich diese Denkmuster wie ein roter Faden durch unser ganzes Leben hindurch.

Glaubenssätze entstehen meist in der frühen Kindheit, als wir noch voll und ganz von unseren Bezugspersonen (meist den Eltern) abhängig waren und deren Werte und Denkmuster verinnerlicht haben – letztendlich, um das zu bekommen, was alle Kinder brauchen: Liebe, Anerkennung, Geborgenheit, Wertschätzung. Als Kinder sind wir unglaublich geschickt darin, uns dem Wertesystem unserer Familie anzupassen, um unser materielles und emotionales Wohlergehen bestmöglich zu sichern.

Manche Glaubenssätze entstehen auch erst später im Leben (z.B. durch den Freundeskreis). In der Regel haben aber diejenigen Muster, die uns schon sehr früh geprägt haben, den nachhaltigsten Einfluss auf unser Leben. Irgendwann sind wir „erwachsen“, haben ein eigenes Leben, vielleicht eine eigene Familie, und dennoch: die alten Glaubensmuster sind unsere treuesten Begleiter im Leben. Oft merken wir das erst, wenn unser Körper deutliche Signale sendet, wenn wir krank werden oder wenn wir regelrecht „an die Wand fahren“,  z.B. durch einen Burnout oder einen Herzinfarkt.

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Was vielen Menschen gar nicht so bewusst ist: Viele unserer  Beschwerden, Ängste und Symptome sind auf unser inneres Glaubenssystem zurückzuführen, welches wie ein „geistiges“ Gift wirkt.  Auch hier gilt: Alles Vorhandene hat einen geistigen Ursprung. Was wir denken, schafft unsere Realität. 

Wenn ich mit Klienten in meiner Heilpraktikerpraxis arbeite, erlebe ich diese Wechelwirkung immer wieder in den unterschiedlichsten Varianten:

Taube Finger, die immer wieder „einschlafen“, weil die eigene Kreativität nicht gelebt wird

Glaubenssatz: „Als Frau mit Kindern kann man nicht das machen, was man wirklich möchte“.

Unerklärliche Schmerzen in der Hüfte, weil der Berufswunsch der Jugend (Tänzerin) zugunsten einer vernünftigen Variante aufgegeben wurde

Glaubenssatz: „Ich muss funktionieren“. (Tänzerin ist kein Beruf. Mach was Vernünftiges).

Immer wieder Probleme mit den Füßen, weil dem Wunsch, aus einer unglücklichen Ehe einfach „wegzulaufen“, nie stattgegeben wurde

Glaubenssatz: „Das tut man nicht. Was sollen denn die Leute denken?“

Eine panische Angst vor Spinnen, weil man in frühester Kindheit eine Gruselgeschichte über Spinnen gehört hat  

Glaubenssatz: „Spinnen sind sehr böse Tiere.“

Immer wieder Geldprobleme im Leben

Glaubenssatz: „Was ich auch anpacke, geht schief“ (Aus dir wird nie was)

 Massive Prüfungsängste

Glaubenssatz: „Ich bin nicht richtig, wie ich bin. Daher halte ich lieber den Mund, bevor ich was Verkehrtes sage.“

Von diesen „geistigen Programmen“, die letztendlich zur Wirklichkeit werden und damit unser Leben blockieren, gibt es unzählige Varianten. Doch wir müssen ihnen nicht augeliefert sein.

Es gibt wirkungsvolle Methoden, um diese Glaubenssätze ins Bewusstsein zu holen und auf sanfte Art aufzulösen – sie lassen sich tatsächlich in den allermeisten Fällen löschen wie Programme auf einer Festplatte. Eine dieser Methoden, die einen Zugang zum Energiesystem des Körpers ermöglicht, ist die EFT-Klopfakupressur (Emotional freedom techniques).

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Sind die „dicksten“ Blockaden erst einmal beseitigt, wirkt das erste hermetische Gesetz nämlich auch umgekehrt: Durch unsere Gedanken können wir unser Leben und somit unsere Wirklichkeit ganz bewusst positiv gestalten.  Alte, hinderliche Denkweisen können durch neue Gedanken ersetzt werden. Wir können unser Glück tatsächlich selbst erschaffen.

Ein „Außen“  gibt es streng genommen gar nicht. Denn jedes „Außen“, jede äußere Wahrnehmung, ist immer nur der Spiegel unserer inneren Realität.

Wer das erkannt hat, hat seine eigene Macht erkannt.

 Der nächste Beitrag beschäftigt sich mit dem Prinzip der Resonanz und was dieses für unser Leben bedeutet.

Geld macht nicht glücklich – oder etwa doch?

Warum ich meinen ersten Blogartikel ausgerechnet mit dem Thema Geld beginne?

Das ist eine gute Frage, denn….

… über Geld redet man doch nicht. Man hat es, oder man hat es nicht. Glücklich macht es auch nicht. Ist es nicht so, dass Reichtum nur Neid schafft? Und um reich zu werden, muss man sich ganz schön anstrengen. Ohne Fleiß schließlich kein Preis! Außer natürlich – ich würde endlich mal im Lotto gewinnen oder ein reicher Erbonkel würde mir etwas vermachen, ja dann – dann würde Geld endlich und für immer alle meine Probleme lösen. Dann wäre ich glücklich.

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Ist euch auch etwas aufgefallen? Beim Schreiben dieser Zeilen ist mir noch einmal so richtig bewusst geworden, wie viele Glaubenssätze es gibt, die sich ums Thema Geld drehen. Glaubenssätze (oder besser gesagt: „Irr-Glaubenssätze“) sind Aussagen, die wir meist schon als Kind gehört und übernommen haben und die unser Denken, Fühlen und Handeln und somit auch unsere Realität prägen. Irgendwann haben wir sie unbewusst verinnerlicht und denken gar nicht mehr darüber nach, ob sie stimmen oder nicht. Dennoch leiten sie uns – und wenn wir uns diese Mechanismen nicht bewusst machen, ein Leben lang.

Einer der ältesten Glaubenssätze zum Thema Geld stammt aus der Bibel und jeder dürfte ihn kennen:

„Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt.“

Diesen Glaubenssatz unreflektiert zu übernehmen, kann eine ziemliche Erfolgsbremse sein. Ich glaube aber, damit ist nicht gemeint, dass Reichtum etwas Schlimmes ist. Ganz im Gegenteil: Man kann mit Geld sehr viele gute und sinnvolle Dinge tun. Man kann es aber auch für viel Un-Sinniges ausgeben.

Ich denke, mit dem Bibelzitat ist folgendes gemeint: Geld muss fließen, damit es etwas Gutes bewirken kann. Dann wird auch immer genug da sein. Es macht keinen Sinn, es zu horten, aus Angst, es wieder zu verlieren.

Dieser Zusammenhang wurde mir erst bewusst, als ich mich vor drei Jahren selbstständig gemacht habe. Plötzlich war mein Geld nicht mehr – wie bisher –Monat für Monat in einem kalkulierbaren Betrag verfügbar.

Es hat mir anfangs ganz schön viel Sorgen bereitet, nicht zu wissen, ob ich im nächsten Monat genug Geld auf dem Konto haben würde. Und ob ich genug Aufträge bekommen würde. Verglichen mit dem, was ich vorher verdient habe, und dem, was ich an zusätzlichen Ausgaben (Krankenversicherung, Steuer, Altersvorsorge…) hatte, schien es irgendwie zu wenig zu sein. Das hat natürlich jede Menge Ängste produziert. Ich war auf einmal auf den Mangel fokussiert. Und Mangel erzeugt Stress. Es hat ungefähr ein ganzes Jahr gedauert, bis ich umzudenken begann. Wohlgemerkt: Ich bin in diesem ersten Jahr weder verhungert, noch hatte ich irgendwelche drastischen Einschränkungen in meiner Lebensführung. Es war nur das Gefühl, dass nicht genug da war. Doch dann habe ich festgestellt, dass immer zur richtigen Zeit die richtigen Aufträge zu mir gekommen sind. Und die kamen immer von alleine, ohne dass ich mich dafür anstrengen musste. Als ich aufhörte, mir Sorgen zu machen und zu vertrauen begann, war immer alles im Fluss. Irgendjemand hat wohl gut für mich gesorgt. Und mir wurde klar, dass ich vermutlich den richtigen Weg gegangen bin – meinen Weg.

Heute, gut drei Jahre nach dem Schritt in die Selbstständigkeit, kann ich mit voller Überzeugung sagen, dass ich unglaublich reich geworden bin:

Reich an wertvoller Zeit, reich an allen Möglichkeiten, meine Talente einzusetzen, reich an guten Beziehungen, reich an der Fülle der Natur und reich an Lebensqualität.

Ich lebe heute meinen Traum mitten in der Natur im Berchtesgadener Land. In einem Haus am Waldrand, umgeben von Bergen. Mit glücklichen Hühnern und Kühen in der Nachbarschaft. Ich habe Dinge losgelassen, die ich nicht mehr brauche. Ich tue das, was ich tun möchte. Ich lebe ein Leben in der Fülle. Ohne Angst, dass mein Geld nicht reichen könnte oder dass ich mich mehr anstrengen müsste. Es ist immer zur rechten Zeit genug da….

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Was ich damit sagen möchte?

Es ist nicht das Geld an sich, welches glücklich macht.  Es ist die Vorstellung von Fülle und Reichtum, die glücklich macht. Achte doch mal darauf, worauf du deine Gedanken richtest:

  • Fokussierst du den Mangel, wirst du Mangel erleben.
  • Denkst du an finanzielle Probleme, wirst du Geldsorgen haben.
  • Fokussierst du die Fülle, wirst du Fülle erleben.

Das ist das Gesetz der Resonanz.

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Warum macht Geld dann so viele Menschen unglücklich?

Auch hier ist es nicht das Geld an sich, das unglücklich macht. Es ist das Mangeldenken, es ist die Unzufriedenheit (nie genug zu haben), es ist der Neid, der Vergleich mit anderen, die mehr haben, und es sind die (Verlust)ängste.

Dabei haben wir immer die Wahl, ob wir Fülle oder Mangel leben möchten. Es ist nur ein kleiner Schalter im Kopf, den wir umlegen müssen. Ein kleiner Schalter mit großer Wirkung. Es ist der Schalter der Selbstverantwortung. Sobald wir ihn umgelegt haben, können wir andere nicht mehr für unseren Kontostand verantwortlich machen.  Vielleicht ist das der Grund, warum so wenige sich für die Fülle entscheiden?

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Hier ein paar Tipps, was du tun kannst,um die finanzielle Beziehung zu deinem Geld zu verbessern:

  •  Mache dir jedes Mal, wenn du an Geld denkst, bewusst, dass du die Wahl hast: Du kannst jetzt, in diesem Moment, positiv oder negativ darüber denken. Das ist nichts als eine Sache des Trainings.
  • Schreibe dir auf, was du alles Positives in deinem Leben hast. Mach dir die ganze Fülle bewusst! Vielleicht wirst du merken, dass diese Dinge gar nichts mit Geld zu tun haben. Aber sie sind dein Reichtum, dein gut gefülltes Konto. Sei dankbar dafür, jeden Tag aufs Neue!
  •  Lass deinem Geld die Wertschätzung zukommen, die du auch einem guten Freund geben würdest. Besorge dir eine schöne Geldbörse, eine die dir richtig gut gefällt. Immer, wenn du Geld ausgibst, dann halte kurz inne und denke darüber nach, wofür du es ausgibst. Mache ein kleines, bewusstes Ritual daraus. Und stelle dir vor, was dein Geld damit Gutes bewirken wird. Vielleicht kann der Obsthändler damit seinen Angestellten bezahlen, vielleicht unterstützt du mit dem Fair Trade Kaffee die südamerikanischen Kleinbauern…. Vermeide Ausgaben, die in deinen Augen nichts Gutes bewirken.
  • Hebe alte Rechnungen auf. Ok, vielleicht nicht unbedingt den letzten Strafzettel. Aber Rechnungen von Dingen, die du dir gekauft hast. Schau sie dir immer mal wieder an. Aber nicht unter dem Fokus, wie viel Geld du jetzt schon wieder ausgegeben hast. Sondern freue dich darüber, welche schönen Dinge dir dein Geld ermöglicht hat.
  •  Schreibe doch einmal einen Liebesbrief an dein Geld. Das fällt dir schwer? Es ist wie mit allen Beziehungen im Leben – wenn ihr nicht gut miteinander kommunizieren könnt, dann weißt du, dass es Zeit ist, etwas an eurer Beziehung zu ändern….
  • Suche dir ein soziales Projekt, das dich anspricht und welches du gerne finanziell unterstützen möchtest. Mach es dir zu Gewohnheit, immer dann etwas zu spenden, wenn du meinst, gerade kein Geld zu haben. Das können kleine Beträge sein. Gib es gerne, und freue dich, wenn du damit Menschen hilfst, denen es schlechter geht als dir. Lass dein Geld fließen – du wirst staunen, wie viel zu dir zurückfließen wird.
  •  Verdienst du dein Geld überwiegend mit den Dingen, die du wirklich tun möchtest, die dir Spaß machen, die du auch tun würdest, wenn Geld, Sicherheit etc. keine Rolle spielen würden? Falls nicht – spüre deinen wahren Träumen nach. Geldsorgen sind auch häufig ein Hinweis, dass du (noch) nicht deiner Berufung folgst. Oder du wagst es nicht, diese zu leben, weil du befürchtest, dann Geldsorgen zu haben….
  • Akzeptiere es, wenn du gerade Geldsorgen hast. Auch das darf sein. Verurteile dich nicht dafür und gib dir keine Schuld – „Schulden“ haben mit „Schuld“ zu tun. Vermeide es aber, die Verantwortung für deine Situation bei anderen zu suchen, sondern richte deinen Fokus darauf, was du selbst aus der Situation lernen kannst.

Glaubenssätze lassen sich übrigens gezielt auflösen. Du kannst sie löschen wie überflüssige Daten auf einer Festplatte. Eine sehr wirkungsvolle Methode ist EFT (Emotional freedom techniques, Klopfakupressur). Diese Methode ist für jedermann erlernbar und anwendbar.